AGGREGATZUSTÄNDE DES ERZÄHLENS

Von der action zu der "Gedanken Blässe"



Man kann vier verschiedene Arten des erzählenden Schreibens unterscheiden
° Handeln (engl. action)
° Reden (Dialoge)
° Denken
° Träumen

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[2012-03-31 wip / ur 2008-02-03]


((Autor: Jürgen vom Scheidt)


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Inhalt
1. Zuerst das Fundament legen: Handlungen
2. Im Reden Informationen vermitteln
3. Die schwächste Art (aber manchmal nötig): Denken
4. Ein ganz besonderer Bewusstseinszustand: Träume
5. Beobachten




1. Zuerst das Fundament legen: Handlungen


Wie ein Haus braucht auch eine Erzählung eine stabile Basis. Diese entsteht durch die Handlungen, welche die Figuren aktiv vollziehen - oder passiv erleiden (wobei letzteres deutlich ein schwächerer Aggregatzustand ist).
Der Körper des Lesers gerät im Idealfall in eine Art Resonanz mit dem Körper der handelnden Figur - wenn deren Aktionen sinnlich = detailliert genug beschrieben werden.

Sinngemäß gilt Edgar Allen Poes Feststellung: "Gefühle soll man nicht beschreiben - sondenr im Leser erzeugen."

vergl. → Carpenters Resonanzgesetz

2. Im Reden Informationen vermitteln



3. Die schwächste Art (aber manchmal nötig): Denken



4. Ein ganz besonderer Bewusstseinszustand: Träume



5. Beobachten


Dies ist eine Perspektive, die spezielle der Erzähler (auch als Ich-Erzähler) einnimmt.




© 2012 für diesen Text: Jürgen vom Scheidt / Quelle: www.hyperwriting.de