Träume sind Schäume? (MinPro 06)

Ja und nein zugleich.



Unsere nächtlichen Produkte haben zwar, ähnlich Seifenblasen, schaumähnlichen Charakter, sind irgendwie nicht richtig greifbar. Und dennoch kann, durch kreative Gestaltung, daraus ein Bestseller wie Frank Schätzings "Der Schwarm" entstehen.
Man muss den Traum nur aufschreiben und "etwas daraus machen".
Genau dies tun wir in diesem Seminar.


(Foto: Maurus vom Scheidt)

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[2012-06-03 wip / ur 2010-06-22]


(Autor: Jürgen vom Scheidt)




15.-77. Juni 2012:
Träume sind Schäume? (Minotauros-Projekt: Seminar # 06)
Träume bearbeiten und verstehen,
Heldenreise und Talent-Realisierungs-Reise,
Das Fascinosum finden – Ziele definieren



Im aktuellen Wochenend-Seminar...


... des Minotauros-Projekts vom 15. bis 17. Juni 2012 erforschen und bearbeiten wir schreibend unseren Träume auf verschiedene Arten:
° psychologisch verstehend werden wir ihre tiefere Bedeutung für unser Seelenleben erschließen;
° literarisch gestaltend werden wir das Traummaterial verwenden, um zu erzählen und zu fabulieren.

Wir werden anhand unserer Träume (auch Tagträume und Phantasien sind hiermit gemeint) das Konzept der Heldenreise und den Talent-Realisierungs-Plan unter anderem Blickwinkel anschauen, unser Fascinosum anpeilen und die daraus resultierenden und dorthin führenden Ziele im Rahmen des Minotauros-Projekts definieren.

Aber auch wer nur an diesem Traum-Wochenende teilnimmt, wird belohnt, denn:
° es werden an diesem Wochenende etwa vier Texte entstehen,
° darunter eine ausführliche TraumEntfaltung, mit der Sie zuhause weiterarbeiten können - entweder in Form eines Traum-Tagebuchs, oder indem Sie aus dem entdeckten Material und den neuen Sinnzusammenhängen weitere Geschichten entwickeln, zum Beispiel ein Märchen oder eine Mini-Story.



Philosophische und / oder naturwissenschaftlich Aspekte


Die modernste Naturwissenschaft, die Quantenphysik, entwirft ein sehr seltsames und zugleich sehr anschauliches Bild von den Zuständen im Mikrokosmos: Was "die Welt im Innersten zusammenhält", ist demnach eine Art Quantenschaum, aus dem sich unaufhörlich neue RaumZeit- und EnergieMaterie-Möglichkeiten manifestieren, schwankend zwischen den Zuständen wahrscheinlich und unwahrscheinlich.*
*Dies wird sehr anschaulich dargestellt auf einer neuen DVD von und mit Harald Lesch: 10 hoch 26 bis -35: Universum und Quanten - München 2010 (Komplett Media)

Diese Zustände frühester kosmischer Kreativität ähneln verblüffend dem Zustand am Anfang auch der individuellen psychischen Kreativität: Unsere Träume, gewissermaßen der Urzustand unserer Kreativität, sind zunächst auch erst einmal höchst unwahrscheinliche Zustände, die erst durch unsere Gestaltung im Leben an Wahrscheinlichkeit gewinnen - sei es in künstlerischer Form (z.B. schreibend, malend, musizierend) - sei ist in ganz pragmatischer Form im Allttag von Beruf und Privatleben.

Diesen Quanten-Traum-Schaum bezeichne ich auch als xytrblk.


© 2012 / 2010 für diesen Text: Jürgen vom Scheidt / Quelle: www.hyperwriting.de