LEIPZIGER LEG-ENDEN

Über die sächsische Metropole gibt es vieles zu berichten...



... darunter auch manche Familien-Legenden.

(Der Wartesaal Erster Klasse des Leipziger Hauptbahnhofs in den 1920-er Jahren - Sie können das Bild durch anklicken vergrößern. )

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[2004-12-02 ok / ur 2004-04-02]


LEIPZIGER LEG-ENDEN


(Autor: Jürgen vom Scheidt)


Wenn man den Stadtplan von Leipzig vor sich hinlegt und dann schaut, was sich an den Enden so mancher Trambahn oder Buslinie befindet - kommt man (Vorsicht - Kalauer!) zu den "Leg-Enden" der Stadt.

Man kann das mit den "Legenden" natürlich auch im üblichen Wortsinne verstehen - dann kommt man zu den Geschichten über diese sehenswerte Stadt und auch zu Anekdoten aus der eigenen Familie in deren Leipziger Phase sowie zu persönlichen Erlebnissen und Erinnerungen einer späteren Zeit.
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Hier möchte ich nach und nach einige Texte sammeln, die mit all dem zu tun haben: also Leipziger Leg-Enden und Legenden.

Das Ende einer der Trambahnlinien (der Nr. 16) ist das neue Messegelände, wo alljährlich im Frühjahr die Buchmesse stattfindet. Ein anderes Ende (der Nr. 7, wenn ich recht erinnere) führt zur "Sachsen-Therme" - einer modernen Bade- und Saunalandschaft.

Wo viele dieser Linien ihren Kreuzungspunkt - oder auch ihren Anfang, gewissermaßen - haben, befindet sich der Hauptbahnhof.

Hier finden Sie, als "kulinarischen Anfang" gewissermaßen, zwei Texte aus einem Buch, das mein Großonkel Erich Naumann, zeitweiliger Pächter der Leipziger "Hauptbahnhof-Wirtschaft", über dieses berühmte Etablissement herausgegeben hat: DIE HAUPTBAHNHOF-WIRTSCHAFT



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